Ein Verfahren zur Herstellung von Polyenaldehyden und Polyendialdehyden besteht darin, ein Polyen-O,O-dialkylacetal bzw. -di(O,O-dialkylacetal) mit einem 1-Alkoxy-1,3-dien in Gegenwart einer Lewis- oder Brönstedsäure umzusetzen, das Reaktionsgemisch zu hydrolysieren und von dem in diesem Stadium hergestellten Polyenderivat unter basischen Bedingungen Alkohol abzuspalten. Einen weiteren Aspekt der Erfindung bilden diejenigen Zwischenprodukte bei diesem Verfahren, von denen Alkohol abzuspalten ist. Die Endprodukte sind vor allem Carotinoide, die entsprechende Verwendung finden, z.B. als Farbstoffe und Pigmente für Lebensmittel, Tierprodukte usw.